Warum ich einen Roman über Angst und Selbstzweifel geschrieben habe
Ich glaube, dass alle Menschen ihre eigenen Ängste, Sorgen und Selbstzweifel haben. Die meisten nehmen wir nicht wahr. Weil wir selbst vielleicht bei anderen Menschen nicht genau hinhören oder die Probleme nicht nach außen gezeigt werden. Jeder geht damit anders um. Mich interessiert schon lange, wie Menschen mit ihren Gedanken umgehen. Viele Sorgen wirken von außen klein, können sich innerlich aber riesig anfühlen.
Ich wollte dieses Erleben nicht erklären, sondern erzählen. Es war mir wichtig, dass man beim Lesen einen Einblick bekommt, wie sich solche Gedanken anfühlen können. Für Betroffene und auch für die, die bisher keine tieferen Berührungspunkte mit dem Thema hatten. Eben nicht belehrend, sondern vielmehr als Einblick direkt in die irrationale Weise, die Ängste und Zweifel manchmal haben können. Humor schien mir dafür der ehrlichste Zugang. So entstand eine Geschichte, die ernst ist, ohne schwer zu werden.
Mehr über mein Buch „Der Hase des Unheils“ und aktuelle Informationen zum Roman findest du auf dieser Website.
Teilen


