Was dieses Buch bewusst nicht sein will
In „Der Hase des Unheils“ gibt keine Therapieanleitungen. Denn ein Ratgeber ist das Buch nicht. Es verspricht keine schnellen Lösungen und keine „zehn einfache Schritte zu mehr Gelassenheit”. Der Roman lädt zum Wiedererkennen ein, nicht zur Selbstoptimierung.
Es ist auch kein Fachbuch über Angststörungen und Selbstzweifel.
Mich reizte beim Schreiben vielmehr die literarische Perspektive. Ich wollte zeigen, wie sich Angst und Grübeln im Alltag anfühlen können. Überzogen, laut, nicht realistisch.
Das Buch beschreibt, wie sich bestimmte Gedankenmuster anfühlen können. Mir war wichtig, dass ich die Gedanken und Gefühle von Jonas erlebbar mache. Erklären wollte ich sie bewusst nicht.
Wenn sich jemand darin wiedererkennt, kann das entlastend sein, aber das ist eher eine Nebenwirkung als ein erklärtes Ziel.
Mehr über mein Buch „Der Hase des Unheils“ und aktuelle Informationen zum Roman findest du auf dieser Website.
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